Raketen & Geheimwaffen
Aggregat 3 (A3) war der nächste logische Entwicklungsschritt im deutschen Raketenprogramm der 1930er Jahre. Zwischen 1935 und 1937 entwickelt, sollte sie die Erkenntnisse aus den Vorgängermodellen bündeln und erstmals eine kontrollierte Flugbahn ermöglichen.
Trotz mehrerer Fehlstarts lieferte die A3 entscheidende Daten für die Weiterentwicklung des Programms. Die Erkenntnisse aus diesen Versuchen flossen direkt in die Entwicklung der A5 und später der berüchtigten V2 ein.
Histovia Film erklärt die technischen Besonderheiten der A3, die Teststandorte auf der Insel Greifswalder Oie und warum das Scheitern der A3 paradoxerweise ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur V2 war.
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